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Transformatoren Kurzbezeichnung
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Wegen der Typeinteilungen bei Zulassungen z.B. VDE wurde bei uns Kurzbezeichnungen eingeführt, die Sie hier als PDF-downloaden können.
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Definition von Kleintransformatoren
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Ein Transformator mit einer Leistung kleiner 3 kVA, einer Primärspannung bis 1000 Volt und einer Sekundärspannung kleiner als 100000 Volt wird als Kleintransformator bezeichnet.
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Konventionelle Transformatoren
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Bei den konventionellen Transformatoren werden die gestanzten Trafobleche in die vorher gewickelten Spulen eingeschoben. Je nach Verfahren erfolgt dies wechselseitig oder gleichseitig. Man bezeichnet die Transformatoren auch als Spulenkörper- oder Manteltransformatoren.
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Ringkerntransformatoren
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Der ringförmig, isolierte Eisenkern wird mit Spezialmaschinen direkt mit Kupferdraht bewickelt.
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Primärwicklung
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ist die zum Anschluß an das Netz bestimmte Wicklung und wird mit PRI auf dem Etikett angegeben.
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Sekundärwicklung
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ist die zum Anschluß einer Installation, Apparates oder Elektronik bestimmte Wicklung und wird mit SEC auf dem Etikett angegeben.
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Abschirmung oder Schirmwicklung
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Eine metallische Einlage zwischen zwei Wicklungen vermindert die Übertragung von Störungen. Es ist zu unterscheiden zwischen einer statischen und einer magnetischen Abschirmung.
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Schutzschirm
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Trennung von gefährlichen aktiven Teilen mit Hilfe einer dazwischen befindlichen leitenden Abschirmung, die mit dem Anschluss für einen äußeren Schutzleiter verbunden ist.
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Statischer Schirm:
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Der Schirm als statische Abschirmung dient der Dämpfung von Netzstörungen und Spannungsspitzen im hochfrequenten Bereich (EMV - Trafo). Der statische Schirm hat einen grün/gelben Anschluss. Zur Kontrolle der Funktionsfähigkeit kann der Schirm auch mit einem Anschluss am Anfang und einen Anschluss am Ende versehen werden. Ein Anschluss wird nach der Prüfung abgeschnitten. Eine größere Dämpfung wird durch den Einbau von zwei statischen Schirmen erreicht. Der eine Schirm wird mit dem Schutzleiteranschluss verbunden und hat einen grün/gelben Anschluss. Der zweite Schirm hat sekundär Potential und die Anschlussfarbe ist schwarz. Als Material wird meist Kupferfolie verwendet. Für EMV - Zwecke eignet sich aber hochpermeable Folie besser, da bei höherer Frequenz hier die Dämpfung größer ist. Mit hochpermeabler Folie werden im Vergleich zu Cu - Folie Dämpfungserhöhungen bis zu 20 dB schon bei relativ niedriger Frequenz erreicht. Der Anschluss wird auch mit dem Kern verbunden.
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Magnetische Abschirmung:
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Die magnetische Abschirmung verringert das äußere magnetische Streufeld des Trafos. Die Schirmung wird realisiert durch eine Umhüllung mit hochpermeablen Material. Dieser Werkstoff wie z.B. Mumetall kann als Gehäuse um den Trafos gebaut werden oder als Blechstreifen angebracht werden. Die magnetische Abschirmung hat normalerweise keinen Anschluss.
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Beide Abschirmarten vergrößern die Abmessungen des Trafos oder verringern bei gleicher Baugröße die Leistung.
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Akustische Anforderungen
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Die induktiven Bauteile sind so ausgelegt, dass diese möglichst wenig Lärm verursachen. Gewisse Geräusche sind aber nicht zu vermeiden. Durch die Magnetostriktion (Längen-Breiten Änderung) des Materials entsteht ein Brummgeräusch. Durch Befestigung auf Chassisblech, die wie ein Lautsprecher Membran wirken, können akustische Geräusche verstärkt werden. Bei nicht sinusförmiger Spannung oder steilem dU/dt ergeben sich hohe Induktionshübe, die Sättigungseffekte im Material verursachen, und dies ist hörbar. Hier helfen Drosseln, die sinusförmige Spannung erzeugen. Man kann den Trafo sehr Brummarm auslegen, was aber den Wirkungsgrad verschlechtert. Alternativ können auch Schwingmetalldämpfer eingesetzt werden, die – ähnlich wie die Federung im Auto – die Schwingungen dämpfen und so Gehäuseteile nicht zur Geräuschverstärkung anregen. Um das magnetische Einstreuen von Störungen zu vermeiden, kann man die Trafos abschirmen (siehe Schirm).
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Transformator mit getrennter Wicklung
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Dieser Transformator weist zwischen Primär- und Sekundärwicklung eine galvanische Trennung auf, welche einer einfachen Isolationsprüfung genügen muss.
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Spartransformator (Autotrafo)
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ist ein Transformator, bei dem die Primär- und Sekundärwicklung miteinander verbunden sind.
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Hochspannungstransformatoren
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sind Transformatoren mit Sekundärspannungen von 1000 Volt bis 100000 Volt.
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Sicherheitstransformatoren
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Ein Sicherheitstransformator hat am Ausgang im Leerlauf maximal 50 Volt und muß zwischen Primär und Sekundär eine erste Isolationsprüfung bestehen.
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Trenntransformatoren
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Der Trenntransformator hat am Ausgang eine Spannung im Bereich 51 Volt bis 10000 Volt und muß zwischen Primär und Sekundär eine erste Isolationsprüfung bestehen.
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PFC
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Leistungsfaktorkorrektur Eine aktive oder passive Leistungsfaktorkorrektur (englisch Power Factor Correction oder Power Factor Compensation, abgekürzt LFK beziehungsweise PFC) ist ein spezieller Filter, der vor allem bei Netzteilen ab bestimmter Leistung, wie beispielsweise bei Computernetzteilen, eingesetzt wird, um den Anteil an störenden Oberschwingungen zu minimieren und den Leistungsfaktor möglichst nahe 1 zu bringen
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Schutzklasse I
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Transformatoren dieser Schutzklasse sind mit einem Schutzleiteranschluß versehen.
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Schutzklasse II
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Transformatoren dieser Schutzklasse sind verstärkt isoliert und umschlossen und brauchen deshalb keinen Schutzleiter.
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Offener Transformator
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ist für den Einbau bestimmt.
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Umschlossener Transformator
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ist ein Transformator im Gehäuse.
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Unbedingt kurzschlußsicher
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ist ein Transformator, bei dem der Ausgang dauernd kurzgeschlossen werden darf.
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Bedingt kurzschlußsicher
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ist ein Transformator mit eingebautem Überlastschutz.
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Nicht kurzschlußsicher
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hier muß der Anwender den Überlastschutz vorsehen.
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Nennleistung
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ist die Leistung, die dem Transformator dauernd entnommen werden kann.
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Leerlaufspannung
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ist die Sekundärspannung eines unbelasteten Transformators bei Primär-Nenn-Spannung.
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Kleinspannungen
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sind Spannungen unter 50 Volt.
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Niederspannungen
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sind Spannungen von 51 bis 1000 Volt.
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Hochspannungen
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sind Spannungen größer als 1000 Volt.
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Überstromauslöser
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ist ein Schalter, der bei zu hohem Strom öffnet.
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Temperaturwächter
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ist ein temperaturempfindlicher Schalter, der bei Übertemperatur den Transformator abschaltet.
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Betriebstemperatur
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ist die maximale Temperatur, die der Transformator bei Vollast erreicht. (Umgebungstemperatur + Temperaturerhöhung = Betriebstemperatur)
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PTC
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reagiert auf zu hohen Strom und zu hoher Temperatur und schaltet den Transformator dann ab.
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Europäische Normen
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EN 61558-1: Sicherheit von Transformatoren (VDE 0570 Teil 1). Allgemeine Anforderungen und Prüfungen
EN 61558-2-4: Besondere Anforderungen an Trenntransformatoren (VDE 0570 Teil 2-4) für allgemeine Anwendungen
EN 61558-2-6: Besondere Anforderungen an Sicherheitstransformatoren (VDE 0570 Teil 2-6) für allgemeine Anwendungen
EN 61558-2-17: Besondere Anforderungen an Transformatoren (VDE 0570 Teil 2-17) für Schaltnetzteile
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CE
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ist das europäische Konformitätszeichen
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CB
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Prüfung auf der Basis von IEC-Normen
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CTI
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CTI ist die Abkürzung für Comparative Tracking Index – Vergleichszahl der Kriechwegbildung. Transformatoren können ausfallen, wenn Kriechwege für den Strom durch Verschmutzung oder Feuchtigkeit auf Isolationsmaterialien entstehen. CTI ist die maximale Spannung (in Volt), bei der 50 Tropfen eines kontaminierten Wassers keine Kriechwegbildung auf dem Isolationsmaterial hervorrufen. Die Prüfung ist in IEC 112 festgelegt.
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Grenzflächen in elektrischen Isoliersystemen
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“Grenzflächen bilden häufig die Schwachstellen elektrischer Isolierungen, können aber andererseits auch gezielt zur Beeinflussung der Eigenschaften von Werkstoffen und Isoliersystemen herangezogen werden. Sie bestimmen somit wesentlich das Betriebs und Alterungsverhalten elektrischer Isolierungen. Konstruktions- und funktionsbedingt sind in elektrischen Isolierungen eine Vielzahl von Grenzflächen zu finden. Neben den sichtbaren äußeren Grenzflächen bei Freiluftisolierungen treten auch im Inneren von Isolierungen Grenzflächen auf.” Prof. Kindersberger, TU München
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Internationale Zusammenstellung von Netzspannungen und Frequenzen
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Die internationalen, länderspezifischen Netzspannungen teilen wir Ihnen auf Anfrage gerne mit. In der Broschüre "Electric Current Abroad" des U.S. Department of Commerce sind nicht nur Spannungen, sondern auch gängige Steckertypen aufgeführt. In Deutschland kann man diese Broschüre beim ZVEI, Frankfurt erhalten. Hier finden Sie die Broschüre auch als Download: www.ita.doc.gov/media/Publications/pdf/current2002FINAL.pdf
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Für weitere Grundlagen Informationen empfehlen wir das Lernprogramm der TU Ilmenau "Transformator"
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http://getsoft.net/trafo/index2.html
Ausgehend von den elektromagnetischen Grundgesetzen (Durchflutungs- und Induktionsgesetz) und den elektrischen Netzwerkgleichungen der Primär- und Sekundärseite wird für einen Einphasenkerntransformator das elektrische Ersatzschaltbildung schrittweise hergeleitet. Leerlauf- und Kurzschlussversuch demonstrieren, wie man messtechnisch und rechnerisch alle Elemente dieses T-Ersatzschaltbildes bestimmen kann. Reale technische Transformatoren zeigen stromideales Verhalten. Welche Kennwerte, Zeigerdiagramme und Gleichungen zur Beschreibung des Verhaltens stromidealer Transformatoren relevant sind, wird angegeben bzw. hergeleitet. Breiten Raum nimmt das Leerlaufverhalten des Transformators bei Berücksichtigung der nichtlinearen Kennlinie des Kernmaterials ein.
Im Kapitel "Aufgaben" werden quantifizierbare Kennwerte von technischen Transformatoren angegeben. An einer Beispiellösung wird aus diesen Kennwerten die Berechnung der Elemente des vollständigen Ersatzschaltbildes demonstriert. Eigene Aufgabenstellungen sind anhand von umfangreichen Datensammlungen möglich.
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